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Achtsame Autorin: 3 Strategien, um als AUtor*in Überforderung zu vermeiden und den Weg entspannt zu gehen

Eigentlich macht es großen Spaß, sich Geschichten auszudenken, aber das Projekt “Roman” kann auch ganz schnell zu einer weiteren Stress-Quelle im Alltag werden.

Da muss nicht einmal eine Deadline drücken. Alleine schon die ständigen Unterbrechungen durch Kinder, Lieblingsmenschen, Haustiere, gelieferte Pakete und so weiter reißt einen ständig aus dem Schreibfluss. Dass die Staubflusen mit den Krümeln auf dem Küchenboden Party machen, ist da noch das kleinste Problem. Wir knapsen Zeit von Aufgaben ab, die wir eigentlich nicht haben, und müssen uns dann auch noch mit Themen wie “Marketing” beschäftigen, was oft wenig Spaß macht.

 

(Und das ist übrigens unabhängig vom Weg der Veröffentlichung! Viele Verlagsautor*innen klagen genau so über mentale Überlastung wie Self Publisher*innen.)

 

Ich liste dir im Folgenden 3 Strategien auf, die mir und meinen Kund*innen geholfen haben, Überforderung und Burnout zu vermeiden.

 

1) Setze und verteidige deine Prioritäten

Was sind die wichtigsten Prioritäten in deinem Leben?

Oder noch konkreter: Welche 5 Dinge sind dir in deinem Leben am wichtigsten?

Nimm dir wirklich mal einen Moment, um darüber nachzudenken und eine Reihenfolge festzulegen. Was setzt du auf die 1? Ist dir Gesundheit wichtiger als Familie? Oder finanzielle Sicherheit wichtiger als Selbstentfaltung?

Hast du eine Liste deiner Top-Prioritäten? Gut! Dann sieh doch mal nach, ob „Schreiben“ (oder dein Autor*innenleben insgesamt) in diesen 5 Punkten enthalten ist.

Wenn nicht: Kein Problem, aber dann weißt du, warum du oft gestresst bist: Du versuchst einer Sache Wichtigkeit zu verleihen, die dir in echt nicht wirklich wichtig ist (jedenfalls derzeit nicht, wenn du sie mit anderen Dingen in deinem Leben vergleichst).

Vielleicht stellst du auch fest, dass dir dein Autor*innenleben wichtiger werden soll. Frage dich dann ganz konkret, was du ändern könntest, um eine Priorität zugunsten deiner Bücher auszutauschen.

2) Fokussiere dich auf ein Ziel.

In Worten: eins. Ein Ziel. Wenigstens für die nächsten vier, acht oder zwölf Wochen.

Viel zu oft nehmen wir uns eine Million Aufgaben, Ziele und Wünsche vor. Da wird der 1. Geburtstag der Kleinen parallel zur Einschulungsfeier des Großen geplant, der Haushalt muss laufen, auf der Arbeit dürfen keine Fehler passieren, den Lieblingsmenschen wollen wir auch nicht nur nachts mit dem Rücken zu uns sehen, und – ach ja – man soll ja auch Marketing für sich und seine Bücher machen, dafür müssen wir natürlich auch noch recherchieren. Schlaf? Überbewertet.

 

Kein Wunder, dass uns irgendwann die mentale und körperliche Puste ausgeht.

 

Mir hilft es, klare Visionen für die nächsten Jahre zu entwickeln (beispielsweise ein 5-Jahres-Ziel) und dann von dort aus zurückzuplanen:

Wenn ich in 5 Jahren 10 Bücher im Markt haben will, wie viele brauche ich dann in 3 Jahren? Und in einem Jahr? Wie müsste ich die kommenden 6 Monate planen, um das zu erreichen? Und wie den nächsten Monat?

 

Indem du dich einem einzigen Ziel verpflichtest – unter Wahrung deiner Prioritäten – beugst du der häufigen Verzettelung vor.

 

Das bedeutet, NEIN zu sagen zu den Dingen, die (jetzt) nicht wichtig sind.

 

Nein zu spontanen Besuchen, wenn du gerade Schreibzeit hast.
Nein zu dieser tollen Handtasche, wenn du das Geld für deine Facebook-Anzeigen eingeplant hast.
Nein zu stundenlanger Internetrecherche, wenn du in dieser Zeit einen Newsletter schreiben wolltest.

Übrigens: Es motiviert, wenn du dein 5-Jahres-Ziel zusätzlich visualisierst, beispielsweise mit einem Foto oder Text.

 

3) Nutze, was dir hilft

Wenn du zu denjenigen gehörst, die immer wieder über die eigenen Grenzen gehen und für alle anderen da sind, nur nicht für sich selbst, dann ist das Thema „Selbstfürsorge“ wichtig für dich.

Stelle dir eine Woche lang 5 Erinnerungen über dein Handy ein, die irgendwann im Laufe des Tages aufploppen und dich fragen:

  • Wie geht es mir gerade?
  • Was spüre ich in meinem Körper?
  • Was brauche ich jetzt gerade? (z.B. Ruhe, Spaziergang, Wasser, …)

Anschließend wäre es gut, wenn du etwas davon umsetzen könntest, um dir etwas Gutes zu tun.

Finde im Laufe der Zeit heraus, was dich innerlich stark macht, dich motiviert und dir hilft, entspannt zu sein.

Für mich waren Meditationen ein absoluter Gamechanger. Auch wenn es einige Wochen gedauert hat, bis ich mich wirklich vollkommen „gehen lassen konnte“: Es hat sich sowas von gelohnt! Mittlerweile kann ich innerhalb weniger Minuten in einen tiefen Entspannungszustand kommen, bei dem Stress keine Chance hat.

Vielleicht hilft dir auch Musik dabei, entspannt zu sein. Oder, im Gegenteil, geräuschunterdrückende Kopfhörer. Probiere einen anderen Arbeitsplatz aus, lerne Journaling, verbessere deine Organisationsstruktur oder entzerre deine Marketingstrategie.

Finde heraus, was genau dir Stress bereitet und überlege, ob du etwas daran ändern kannst. Oft ist das möglich – und sei es nur, indem du deine Meinung zu dieser Sache änderst.

Tipps wie diese helfen kurzfristig.

Aber du brauchst etwas, das dich individuell in jeder Lebenslage begleitet. Etwas, das anpassbar ist, kostengünstig und unendlich hilfreich.


Diese eierlegende Wollmilchsau kannst du hier erlernen.

Ich war an genau diesem Punkt der Verzweiflung.

Falls wir uns noch nicht kennen: Ich bin Annika, Autorin von Romanen und Ratgebern, zertifizierte Lebensberaterin und seit vielen Jahren Mentorin in der Buchbranche.

Da ich 2021 durch die Vielfachbelastung (Lockdown, 2 Kleinkinder, 2 Businesses, Haushalt, Ehe etc.) haarscharf an einem Nervenzusammenbruch vorbeigeschrammt bin, habe ich mich darauf spezialisiert, genau dieses Ausbrennen bei anderen zu verhindern. Ich arbeite mit absichtsvollem Storytelling und Journalingmethoden.

Deshalb bekommst du bei mir sowohl die fachliche Expertise des Schreibhandwerks und Marketing als auch die Unterstützung der „Mindset“-Seite des Autorinnenlebens.

Hier geht es nicht nur darum, vom Schreiben zu leben – es geht auch darum, DURCH das Schreiben zu leben, zu wachsen und einen Sinn zu finden.

Erlerne die Grundlagen achtsamer Kreativität
Dieser Kurs ermächtigt dich, mit jedem Gefühl umgehen zu können, jede Krise zu meistern und über dich hinauszuwachsen, ohne auszubrennen.

Das kannst du erwarten

Das sagen andere:

Ich bin so gewachsen!
Dank dieses Kurses und den vielen (neuen!) Methoden habe ich mich mit so vielen Dingen auseinandergesetzt und dadurch erst gemerkt, wie gut mir das tut. Große Empfehlung! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Sabrina Cremer
Lektorin
Sofortige Ergebnisse
Ich war skeptisch: hatte wenig Zeit für den Kurs und meine Zweifel ob der Umsetzbarkeit. Aber: Schon nach wenigen Tagen habe ich Veränderungen gespürt, war innerlich ruhiger und konnte sogar mit der "Express-Methode" in wenigen Minuten neue Klarheit finden.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
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Claudia W.
Autorin
Frieden und Entspannung
Der Journalingkurs hat mir mehr Frieden gebracht und erstaunliche Erkenntnisse über mich. Ich gehe ihn immer wieder durch und finde ihn unglaublich wertvoll. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Daniel S.
Autor

Wie geht das?




So funktioniert es:

Annika Bühnemann hat eine Mission: kreative Frauen wie dich dabei zu unterstützen, endlich ihr eigenes Buch zu schreiben. Mehr noch: Sie hilft dir, durch Journaling zu der Person zu werden, die erreicht hat, was du dir wünschst. Annika ist multipassioniert, enthusiastisch und hochmotiviert, mit denjenigen zu arbeiten, die sich von ihr anstecken lassen. Auf dass du mit dem Kopf in den Wolken hängst und fest mit der Erde verwurzelt bleibst!

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Laurent Fine dining,
107 Duncan Avenue, New York
914-309-7030,
Open: 09:00 am – 01:00 pm

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