Liebe Leser,

ich habe es geschafft und kann es selbst noch gar nicht glauben:

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Ich habe tatsächlich die 50,000-Wörter-Grenze geknackt! Und das obwohl ich die ersten zehn Tage lang noch gar nichts vom NaNo wusste. Es erfüllt mich mit Stolz, zu sehen, wie viel ich schaffen kann, wenn ich es mir vornehme und wie zielstrebig ich bin. Jetzt kann ich durchatmen:

  • ich habe den NaNoWriMo 2012 geschafft:  Geschafft
  • ich habe die aktuelle Geschichte überarbeitet und an die Probeleser geschickt
  • ich habe zwei neue Geschichten angefangen, eine weitere Frauengeschichte und eine Fantasygeschichte

Im Dezember werde ich meine Arbeitsstelle wechseln und einen neuen Job anfangen, daher werde ich gerade in der Anfangszeit sicherlich keine Zeit zum Schreiben haben (ich fahre dafür etwa 3 Stunden am Tag Auto, da bin ich abends einfach zu kaputt, um noch kreativ zu sein). Aber in der Weihnachtswoche werde ich sicherlich viel schreiben und darauf freue ich mich schon.

Für nächstes Jahr gibt es nun zwei Möglichkeiten: Entweder ich mache beim „P365“ mit (Projekt 365), das heißt, in einem Jahr 183.000 Wörter schreiben (500 Wörter am Tag) – dann würde ich wohl den NaNo im nächsten Jahr nicht mitmachen. Oder ich setze mir als nächstes Ziel, einer meiner nächsten Geschichten zu beenden. Drei schweben mir da zur Zeit im Kopf herum und ich kann mich noch nicht so richtig entscheiden, welche es werden soll. Dann könnte ich aber im nächsten Jahr am NaNo wieder teilnehmen.

Gut, darüber denke ich in Ruhe nach, wenn die Weihnachtstage anbrechen. Jetzt ruhe ich mich auf meinen Lorbeeren aus und warte auf die Rückmeldungen meiner Probeleser.