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„Liebster Award“: 11 Fragen an mich

Es gibt ihn noch immer, den Liebster-Award. Schön 🙂 Vielen Dank an die liebe Mirja von 1001localstories, die mich nominiert hat.
Ich habe auf meiner Autorenwebseite im Februar schon eine Menge zu mir erzählt, aber es gibt ja jedes Mal wieder andere Fragen. Ich hoffe, ihr habt beim Lesen genau so viel Spaß wie ich beim Ausfüllen.

1. Wonach wählst Du Deine Blogthemen aus, recherchierst Du oder bindest Du Deine Leser mit ein?

Ich entwickle die Themen auf Vom Schreiben leben häufig aus Gesprächen mit meinen Mitmenschen oder aus Coachings, aber auch wenn ich selbst auf eine Frage stoße und sie beantwortet bekomme, wandle ich das häufig in einen Artikel um. Die Inspiration kommt also zum Großteil aus Gesprächen und zum anderen Teil aus meinen eigenen Erlebnissen.

 

2. Hattest Du schon einmal mehr Glück als Verstand auf Deinen Reisen?

Ja, ständig! Beispielsweise bin ich in England, wo ich studiert habe, mal zu spät am Bahnhof angekommen und in völliger Eile in den falschen Zug eingestiegen. Der fuhr aber zum Glück bis auf eine Station an den Ort heran, wo ich hinwollte und ich durfte netterweise mit meinem Ticket auch dorthin fahren. Dann musste ich ein Mal umsteigen und war zu Hause. Ich hatte aber kurze Zeit Panik, dass ich nicht ankomme (mit Zügen habe ich schon oft solche Fälle gehabt …).

 

3. Was ist Dein inspirierendster Lieblingsfilm?

Uff, ähm … das ist eine gute Frage. Ich lasse mich von guten Filmen ständig mitreißen und habe gar keinen Lieblingsfilm. „P.S.: Ich liebe dich“ hat mich damals sehr gerührt, „Wie ein einziger Tag“ bringt mich immer wieder zum Heulen und „Green Mile“ könnte ich auch immer wieder sehen. Ich bin durch so viele Filme zu verschiedenen Sachen inspiriert, das kann ich gar nicht auf einen einzigen Film festmachen.

 

4. Wenn Du Zweifel hast, was Deinen Blog betrifft, was tust Du, um diese zu überwinden?

Weitermachen 😉
Na gut, das ist leicht gesagt. Bisher hatte ich noch keine Zweifel an diesem Blog, aber wenn man welche kommen, werde ich mir wohl all die aufbauenden Kommentare durchlesen, die ihr, meine liebsten Lieblingshelden, mir schon hinterlassen habt. Zur Not hilft mir immer ein Gespräch mit einer vertrauen Person.

 

5. Kommst Du manchmal nach einer anstrengenden Reise nach Hause und denkst “ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr”?

Ich gehöre ja nicht zu denen, die ständig reisen, von daher ist es eher umgekehrt: „Ich will zurück!“ dominiert da meistens. Aber ich kann mir schon vorstellen, dass der Gedanke mal aufkommen kann. Beim Schreiben habe ich auch schon das eine oder andere Mal gedacht: „Puuh … vielleicht sollte ich das alles doch eher als Hobby betreiben und wie jeder normale Mensch arbeiten gehen.“ Aber es dauert dann meist nicht lange, und diese innere Unruhe packt mich wieder und ich muss weitermachen.

 

6. Was ist Dein ultimatives Ziel mit Deinem Blog, warum machst Du Dir die Mühe?

Ich spreche ja immer davon, dass man sich große Ziele setzen soll 😉 Ich möchte tatsächlich mit diesem Blog irgendwann in einer Linie mit der Selfpublisherbibel sein und der erste Anlaufpunkt für Autorinnen und Autoren werden, wenn es um Marketing, Zeitmanagement und die „weichen“ Faktoren wie Persönlichkeitsentwicklung und Motivation geht. Ich sehe mich dabei absolut nicht als Konkurrenz zur SP-Bibel, sondern eher wie ein Schwesternblog, der im gleichen Wasser schwimmt, aber eine andere Bahn zum Schwimmen nimmt.

 

Natürlich möchte ich mit dem Blog auch mal Geld einnehmen, das zu verschweigen wäre unehrlich. Aber das oberste Ziel ist die Wissensvermittlung: Ich möchte so vielen Leserinnen und Lesern wie möglich helfen, erfolgreich ihre Bücher zu verkaufen und sie auf dem Weg begleiten, vom Schreiben leben zu können.

 

7. Wie hat das Reisen Deine Werte beeinflusst?

Durch meine Auslandsaufenthalte habe ich das Gefühl, dass ich toleranter geworden bin. Man gibt sich mit weniger zufrieden als in Deutschland und erlebt Kultur auf eine ganz andere Art und Weise als sonst. Ich denke, Reisen erweitern den Horizont und helfen sehr bei der Persönlichkeitsentwicklung – auch, weil man einfach auf sich alleingestellt ist und irgendwie mit den auftretenden Problemen fertigwerden muss.

 

8. Was war das Magischste, was Dir mal auf einer Deiner Reisen passiert ist?

Ich habe mich mal auf einer Reise verliebt, obwohl ich den jungen Mann nur zwei Tage lang kannte und nach einer Woche wieder abgereist bin (das war aber bevor ich meinen Mann kennenlernte 😉 ).

 

9. Was ist das lustigste Vorurteil/ der dümmste Kommentar, den Du auf Reisen über die deutsche Mentalität gehört hast?

„Oh, Germany … that’s where Hitler reigns, right?“ (Highschool-Junge in den USA)

„Do you have McDonald’s in Germany?“ (gleicher Ort, anderer Junge).

 

10. Welchen Blogbeitrag von Dir möchtest Du unbedingt, mehr Lesern zugänglich machen, weil Du denkst, das ist Dein persönliches Masterpiece?

Das ist sicherlich sehr subjektiv. Ich habe auf jeden Fall am meisten eigenes Wissen im Artikel wie man eine Pressemitteilung schreibt verbauen können, weil ich ja im Bereich PR gearbeitet habe. Gut finde ich auch den Artikel, wie man sich als Marke aufbaut.

 

11. Glaubst Du, gut, spannend und interessant zu schreiben, kann man lernen? Wird man automatisch besser, je mehr man schreibt?

Zu beidem ein beherztes: Ja!

Ich denke, man kann lernen, gut zu schreiben (und damit meine ich, Spannung aufbauen zu können, witzig zu schreiben oder gefühlvoll). Man muss halt herausfinden, wie das geht. Wir hatten damals im Leistungskurs Deutsch das Thema „Sprachskepsis“, was die Analyse von Sprache beinhaltete. Die meisten fanden es ziemlich langweilig, aber ich fand es toll. Es ging um so Fragen wie „Warum findet man Witze eigentlich witzig (oder eben nicht)?“ oder warum bestimmte Begriffe mit diesen und jenen Dingen verknüpft sind.

 

Sicherlich wird man auch besser, je mehr man schreibt – vorausgesetzt, man reflektiert über sich, nimmt Feedback an und will auch besser werden.

 

Nun bin ich dran

 

Zunächst hier die Regeln (die übrigens was die Follower-Zahl angeht irgendwie ständig schwanken):

 

Regeln

 

  • Ihr müsst die Person (den Blog) verlinken, die euch nominiert hat
  • Ihr müsst 11 Fragen, die die verlinkte Person gestellt hat, beantworten
  • Sucht Euch 11 Leute, die unter 1000 Follower haben, nominiert sie und informiert sie darüber
  • Überlegt Euch 11 Fragen für die neu nominierten Personen

 

Here are the Nominees:

 

Laura Newman, ihres Zeichens Autorin und ebenfalls YouTuberin
Elisabeth Wagner, Autorin
Alana Falk, Autorin
Benjamin Spang, Autor,
Nina Hasse, weil sie endlich mehr Sichtbarkeit kriegen sollte 😉 (Autorin und Lektorin)
André Aeskinger (Brillenkauz) aus den gleichen Gründen, Autor (schaut unbedingt in seinen YouTube-Kanal und seine Webseite!)
Martina Riemer, Autorin
Hilke Gesa Bußmann, Autorin
Mella Dumont, Autorin
Laura Kneidl, Autorin
Stefanie Hasse, Autorin

 

So, ihr lieben Autoren, dann beantwortet bitte diese Fragen:

 

  1. Was für ein Mensch bist du, wenn du für dich alleine bist und niemand zuschaut?
  2. Wovor hast du Angst?
  3. Angenommen, du wüsstest, dass du nicht scheitern kannst: Was würdest du am liebsten tun?
  4. Wenn du ein Tier wärst, welches wärst du?
  5. Wer ist schriftstellerisch gesehen dein Vorbild?
  6. Was kannst du richtig gut?
  7. Wohin würdest du gerne mal verreisen und warum tust du es nicht?
  8. Erzähle uns von dem Projekt, an dem du gerade arbeitest!
  9. Was tust du, wenn du mal einen richtigen Hänger hast, um ihn zu überwinden?
  10. Was macht dich glücklich?
  11. Wenn du 500 Euro hättest, welche Marketingmaßnahmen würdest du dafür für deine Bücher in Anspruch nehmen?

 

Na dann mal viel Spaß!

 

Annika Bühnemann hat eine Mission: kreative Frauen wie dich dabei zu unterstützen, endlich ihr eigenes Buch zu schreiben. Mehr noch: Sie hilft dir, durch Journaling zu der Person zu werden, die erreicht hat, was du dir wünschst. Annika ist multipassioniert, enthusiastisch und hochmotiviert, mit denjenigen zu arbeiten, die sich von ihr anstecken lassen. Auf dass du mit dem Kopf in den Wolken hängst und fest mit der Erde verwurzelt bleibst!

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