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Marketing Soziale Netzwerke: Warum du mir folgen solltest

Soziale Netzwerke: Warum du mir folgen solltest

Hier mal eine Übersicht über die sozialen Netzwerke, in denen ich aktiv bin, und warum es sich lohnt, mir auf allen zu folgen.

Ich glaube, es ist kein Geheimnis, dass ich die sozialen Netzwerke liebe und am liebsten den ganzen Tag vor meinem Smartphone oder dem Laptop hänge und mich virtuell mit euch treffe.

Eine Aussage auf der Leipziger Buchmesse hat mich aber zum Nachdenken gebracht:

Ich hab dich nicht bei YouTube abonniert, weil ich über Facebook ja immer mitkriege, wann neue Videos kommen.

Darüber sollte ich mich eigentlich freuen, denn das heißt ja, dass meine Verbreitung der Videos über die sozialen Netzwerke klappt. Aber dann habe ich weiter gedacht und so entstand die Idee zu diesem Posting.

 

Verschiedene Kanäle für verschiedene Infos

 

Klar posaune ich über alle Kanäle hinaus, wenn ein neues Video erschienen ist oder wenn ein neues Buch von mir draußen ist. Aber das ist immer zeitverzögert! Ein neues Video erscheint beispielsweise um 16 Uhr, aber frühestens um 20 Uhr wird es auf Facebook gesagt. Teilweise auch erst einen Tag später. Bei Instagram weise ich nur ab und zu auf neue Videos hin, bei Twitter hingegen häufiger.

Ich nutze die Social Networks für unterschiedliche Sachen. Wer sich wirklich für mich als Person und für meine Arbeit interessiert, ist gut beraten, mir sowohl auf Facebook als auch auf Twitter, Instagram und YouTube zu folgen. Hier seht ihr die Kurzfassung, warum:

social_media_warum_alle_gekürzt

 

 

Wer lesefaul ist, kann an dieser Stelle aussteigen und mir nun auf allen Kanälen folgen 😉 Im Weiteren erkläre ich noch, was ich genau auf welchem Kanal poste.

 

Facebook: Die wichtigsten Updates

Facebook

Wer sich mäßig für mich als Person interessiert, aber gerne über meine neuen Bücher auf dem Laufenden bleiben will, der ist mit meiner Facebook-Seite gut beraten. Dort poste ich, wenn es ein neues Video gibt, wenn mich etwas besonders bewegt hat oder wenn ein neues Buch von mir erscheint, inklusive aller nicht-exklusiven Leseproben, Coverenthüllungen und so weiter. Es ist auf einer Persönlichkeitsskala von 1 (absolut unpersönlich) bis 10 (intim) so ungefähr zwischen 5 und 7.

 

Twitter: Quatschen und die besten Links

Twitter

Ich habe Twitter bisher sehr vernachlässigt. Erst vor wenigen Wochen habe ich mich mehr mit diesem Netzwerk beschäftigt und ich muss gestehen, dass ich beginne, Twitter Facebook vorzuziehen. Man kann sich auf Twitter super mit Leuten unterhalten, es ist witzig, die Stimmung ist gut und man hat das Gefühl, auf einer riiiiesigen Party zu sein. Ich sehe dort mit Abstand die interessantesten Artikel und Links und komme am schnellsten mit neuen Menschen in Kontakt.

Auf Twitter poste ich mehrmals täglich, so zum Beispiel fast jeden Morgen vorm Aufstehen, zwischendurch wenn ich unterwegs bin und häufig, wenn ich gerade mal meinen Kopf kurz abschalten muss.

 

YouTube: Über mich und das Schreiben

YouTube

YouTube zähle ich mal zu den Netzwerken, auch wenn es streng genommen nur ein halbes Netzwerk ist. Außerdem ist YouTube die Plattform, auf der ich am wenigsten Erfahrung habe, da ich erst im Januar 2015 wirklich begonnen habe, regelmäßig Inhalte hochzuladen. Weil ich dort auch erst wenige Follower (Abonnenten) habe, erlaube mir, dir kurz die Vorteile aufzuzählen, wenn du mein Abonnent wirst:

  • Als Abonnent erhältst du eine E-Mail. sobald ein neues Video verfügbar ist (sofern du diese Benachrichtigung nicht in den Einstellungen deaktiviert hast)
  • In Zukunft wird es hier und da Verlosungen oder Gewinnspiele exklusiv für Abonnenten geben
  • Auf der Startseite siehst du sofort meine neuen und meistgeliketen Videos, ohne dass du erst nach meinem Kanal suchen musst

Wenn dir diese Vorteile egal sind, dann abonniere mich, um mich zu unterstützen. Die Wichtigkeit eines YouTube-Kanals wird nämlich anhand der Abonnentenzahl, der Anzahl der Videoaufrufe und der Anzahl der Bewertungen („Daumen hoch“) analysiert. Je mehr Abonnenten ich habe, desto wichtiger erscheint YouTube der Kanal und desto sichtbarer sind die Videos. Für dich ist es nur ein Klick, für mich ist es eine echte Hilfe!

 

Was ich auf YouTube poste, ist wohl klar: Videos natürlich. Und zwar sowohl Videos über das Schreiben als auch Videos aus meinem privaten Leben. Auf der Privatsskala von oben liegen wir hier zwischen 7 und 8, also sehr privat. Ich stelle zwar auch meine neuen Bücher vor, aber das Hauptaugenmerk liegt auf mir als Person und dem Schreiben.

 

Instagram: Fotos, Fotos, Fotos

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Auch Instagram gehört zu den Netzwerken, in denen ich erst seit kurzem wirklich aktiv bin – aber ich liebe es! Früher war ich nie so Foto-fixiert, aber mittlerweile rufe ich Instagram viele Male am Tag auf, nur, um mir schöne Fotos anzusehen. Gleichzeitig poste ich auch mindestens ein Foto pro Tag – und zwar Fotos, die ich auf den anderen Netzwerken nicht poste. Deshalb lohnt sich hier ein Folgen allemal, denn es geht nicht nur um mich, sondern auch viel um meinen Hund, um meine Ernährung (Paleo) und um Impressionen, die ich vom Leben habe. Außerdem nutze ich Instagram sehr gerne, um euch irgendwo mit hinzunehmen, beispielsweise auf die Buchmessen.

 

Meine Webseite: Mein Wohnzimmer für alles

Bildschirmfoto 2015-03-28 um 16.49.49

Ich habe hier absichtlich meine Seite Vom Schreiben leben nicht aufgezählt, denn ich habe das Gefühl, dass dir klar ist, was dich dort erwartet (wenn nicht, schau doch mal vorbei, dann wird das schnell klar). Warum habe ich aber noch eine Webseite, wenn ich schon alles in den sozialen Medien veröffentliche?

Beispielsweise, weil ein Artikel wie der, den du gerade liest, viel zu lang ist, um ihn in einem sozialen Netzwerk zu posten. Meine Webseite ist mein Wohnzimmer: Hier laufen alle Fäden zusammen, hier sitze ich und berichte der Welt über mich und meine Aktivitäten. Updates zu meinen Büchern erscheinen zuerst hier, und – großer Vorteil! – es gibt den Newsletter. Wenn du dich dort einträgst, erhältst du vor allen anderen Informationen über Neuerungen, Leseproben oder Gedankenspiele und ich frage dich persönlich, was du hiervon und davon hältst. Im Newsletter sind wir eine kleine, eingeschworene Truppe, was ich sehr schätze, denn soziale Netzwerke sind mitunter sehr „laut“. Jeder schreit herum, preist seine Sachen an, weist auf dieses und jenes hin.

Meine Webseite ist wie ein separater Raum auf einer Party, wohin man geht, wenn man sich mit jemandem privat unterhalten will.

 

Den ganzen Text habe ich nun für dich nochmal in einer Grafik zusammengefasst:

 

social_media_warum_alle

 

 

Ich hoffe, ich konnte dir so einen Überblick darüber geben, warum es sich lohnt, mir auf allen Netzwerken zu folgen. Momentan gibt es nämlich sehr große Unterschiede in den Follower-Zahlen und ich habe Angst, dass nicht jedem klar ist, was er anderswo verpasst.

 

Wenn du magst, hilf mir doch mit einem Kommentar weiter unten und beantworte meine Frage: Hast du nach diesem Artikel Lust bekommen, mir auf mehr Netzwerken als vorher zu folgen?

 

Deine Annika

Annika Bühnemann hat eine Mission: kreative Frauen wie dich dabei zu unterstützen, endlich ihr eigenes Buch zu schreiben. Mehr noch: Sie hilft dir, durch Journaling zu der Person zu werden, die erreicht hat, was du dir wünschst. Annika ist multipassioniert, enthusiastisch und hochmotiviert, mit denjenigen zu arbeiten, die sich von ihr anstecken lassen. Auf dass du mit dem Kopf in den Wolken hängst und fest mit der Erde verwurzelt bleibst!

Comments

  • 15. Juni 2017

    Definitiv ja!

  • 30. März 2015
    Susann

    Hallo Annika,

    ich folge Dir bei Facebook und YouTube. Habe als Auftragstexterin gar nicht die Zeit, mich auf allen anderen Plattformen anzumelden, Kontakte zu knüpfen, zu posten etc. Auch aus Zeitgründen habe ich noch keine eigene Webseite, aber das wird sich hoffentlich im Laufe der nächsten Monate ändern.

    Freue mich schon über weitere interessante Beiträge und Videos von Dir.

    Ach ja, noch ein Vorschlag: Vielleicht könntest Du mal darüber schreiben, welche Dinge in Sozialen Netzwerken nichts zu suchen haben. Das scheint vielen Leuten nicht ganz klar zu sein. Ich beispielsweise werde keine Fotos von meinen Kindern bei FB und Co. veröffentlichen. Sie sollen später selbst entscheiden, welche Bilder von ihnen im Internet zu finden sind. Ich fände es selbst auch peinlich, wenn Aufnahmen aus meiner Kindheit im Netz kursieren, ohne dass ich mein Okay dazu gegeben habe.

    Viele Grüße

    Susann

  • 29. März 2015
    Heike Schuppert

    Liebe Annika,
    ich folge Dir in deinen Netzwerken, hab nur leider nicht immer Zeit überall rein zu schauen. Doch verpassen was bei Dir so alles los ist, dass ist nicht

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