Warum dein Arbeitsplatz deine Kreativität hemmt

15. April 2016

Chaos auf dem Schreibtisch, vollgeschriebene Zettel, halbleere Kaffeetassen: Räumst du noch auf oder schreibst du schon?

Falls du meine Vlogs verfolgst, weißt du, dass ich seit kurzem einen neuen Arbeitsbereich habe. Bisher habe ich häufig am Esszimmertisch gesessen und geschrieben oder anderweitig gearbeitet, bis ich mich eingehender mit der Thematik “Arbeitsplatzgestaltung” auseinandergesetzt habe.

Ich kann dir sagen: Noch nie war ich so motiviert, inspiriert und produktiv wie jetzt. Deshalb habe ich heute für dich meinen ultimativen

Guide zum produktiven Arbeitsplatz

Dabei habe ich mir Hilfe geholt und zwar bei der Einrichtungsexpertin Maria Husch. Was im Folgenden in Pink geschrieben ist, sind ihre Aussagen, meinen Senf kannst du der schwarzen Schrift entnehmen.Maria_Husch

Liebe Maria, stell dich doch bitte kurz vor: Wer bist du und was machst du?
Mein Name ist Maria Husch. Ich bin Raumexpertin, also eine etwas andere Einrichtungsberaterin.

Du bist der Meinung, dass unsere Wohnräume Einfluss auf uns haben, richtig?

Absolut, unsere Räume beeinflussen unser Tun und Denken jeden Tag, 24 Stunden lang. Genau das können wir nutzen, um die großen und auch die ganz kleinen Ziele zu erreichen, Herausforderungen zu lösen, um glücklich und erfolgreich zu sein. Ich zeige meinen Lesern, „Friends“ und Kunden wie das funktioniert.

Ich habe das selbst auch so erlebt. Mein Esszimmertisch war voller Papiere und je chaotischer unsere Wohnung wurde, desto unstrukturierter wurde ich. Wenn sich jemand im Detail damit auseinandersetzen will, dann empfehle ich ihm allerwärmstens und mit der größten Begeisterung das Buch “Simplify Your Life“*. Ich habe mir 2016 zum Ziel gesetzt, die Schritte dieses Buches umzusetzen. Vielleicht machst du ja mit?

Wenn du einen zugestellten Arbeitsbereich hast oder gerade gar keine Möglichkeit siehst, überhaupt etwas zu ändern, sinkt die Motivation meistens schon gen Null, bevor überhaupt der erste Handgriff gemacht wurde.

Maria sagt: Manchmal reicht es schon, einen Tisch woanders hinzustellen oder die Arbeitsfläche freizuräumen. Auch kleine Änderungen bewirken schon große Wunder.

Ist es nicht egal, wie mein Schreibtisch aussieht?

Das fragst du dich vielleicht. Ich selbst jedenfalls habe jahrelang zu mir gesagt, dass ich gut mit Chaos klarkomme und es mich überhaupt beeinflusst. Auch eine nicht-repräsentative Umfrage auf meiner FB-Seite hat mir gezeigt, dass die meisten Autoren dieses Thema recht gelassen angehen und sogar stolz sind, wenn man vor lauter Zettel-Chaos keine Tischplatte mehr sieht.

Die Gestaltung des Arbeitsplatzes wird extrem unterschätzt. Es ist ein wesentlicher Baustein für den Erfolg, denn sie hat eine enorme Auswirkung uns. Natürlich ist es klar, dass die Raumgestaltung essentiell ist, wenn man ein Unternehmen hat, in das Kunden kommen. Wer würde ein Lokal eröffnen ohne sich Gedanken darüber zu machen, wie der Essensraum auf die Gäste wirkt?

Es ist ein großer Unterschied, wie und wo man als Selbstständiger sitzt, welche Dinge einen umgeben. Auch im Homeoffice, wo nie jemand hinkommt, muss ich mich wie eine erfolgreiche, große Unternehmerin/ein Unternehmer fühlen. Dann werde ich das ausstrahlen und alle Aktivitäten werden auf Erfolg programmiert sein. Ich schaue also bei allen Beratungen im Arbeitsraum immer auch ins „Herzstück“ und manchmal ist es wichtiger, hier etwas zu verändern, als den “Showroom” zu gestalten. Das ist bei großen Unternehmen genau so wichtig wie bei Autoren.

Diese Anregungen von Maria habe ich mir zu Herzen genommen und deshalb meinen eigenen kleinen Erfolgsbereich kreiert. Hier habe ich eine abgeschottete Ecke im Wohnzimmer eingerichtet mit einem Schreibtisch ohne Auflage, einem Rollcontainer mit Stiften, Notizbüchern und Zetteln und hinter mir ist mein Herzstück: Das neue Ablagesystem.

Ordnen statt Stapeln: Mein neues Ablagesystem

Eigentlich wollte ich ein klassisches Hängeregister nutzen, aber die meisten Systeme, die mir gefielen, fand ich entweder zu teuer, oder aber sie waren so groß, dass sie für mich nicht nutzbar gewesen wären.

Ein Besuch bei Ikea brachte dann die zündende Idee: Zeitungshalter! Ich habe mir zehn solcher Teile mitgenommen (pro Paket sind 5 Halter enthalten) und somit nur 30 Euro statt 300 ausgegeben. Sehr gut.

Wenn du willst, verfasse ich gerne mal einen Beitrag über meine Arbeitsprozesse und wie mir das Hänge-System hilft, effizienter zu arbeiten. Für diesen Artikel reicht es, wenn du weißt, dass es ein wichtiger Bestandteil meines neuen Arbeitsbereiches ist, da die Stapel nicht mehr auf meinem Tisch liegen, sondern sortiert in den Registern hängen.

hängeregister

Worauf sollte ich achten, wenn ich einen Arbeitsbereich haben will, der meine Kreativität fördert?

Gerade Kreative brauchen immer wieder neue Blickwinkel, um sich neue Perspektiven und Ideen herein zu holen. Außerdem haben nur wenige Autoren ein eigenes Arbeitszimmer, vielmehr müssen sie flexibel sein.

Die große Frage ist, ob der Arbeitsraum und alle Dekorationen für heute passen und die Kreativität fördern. Oft ist es leichter und zeitsparend, im Raum etwas zu verändern und dann zu starten. Eine neue Sitzposition, eine neue Farbe, frische Blumen, einen Zimmerbrunnen einschalten oder ein neues Bild (reicht oft auch nur ein einfacher Ausdruck) können so manchen Kreativitätsschub erzeugen. Gerade Kreative sollten auf flexible Einrichtung achten. Ich habe den Schreibtisch, einen Stehtisch und wenn’s mal wirklich nicht geht, dann gehe ich hinaus mit meinem Laptop.

Überlege also konkret:

  • Fördert meine Umgebung gerade meine Kreativität?
  • Wenn nein, was kann ich ändern?
    • zum Beispiel: Blumen hinstellen, Bilder austauschen, eine andere Wandfarbe, …

Worauf blickst du?

Ein Tipp von Maria, der mir sehr weitergeholfen hat, war, sich zu überlegen, worauf man schaut, wenn man arbeitet. Bei meinem ganz alten Arbeitsplatz habe ich auf eine grüne Wand geblickt, wenn ich am Schreibtisch saß. Wenn ich am Esszimmertisch gearbeitet habe, habe ich in die unaufgeräumte Wohnung gesehen, sobald ich meinen Blick hab schweifen lassen.

Vielleicht hast du die Möglichkeit, deinen Schreibtisch vor ein Fenster zu stellen und von einem tollen Blick nach draußen zu profitieren!

Ich habe beschlossen, mir ein inspirierendes Bild zu kaufen und aufzuhängen. Du siehst es hier. Für mich bedeutet dieses Bild, dass ich mir bewusst bin, dass ich als kleine, nichtige Einzelperson, vielen Menschen “da draußen” helfen kann. Das sagt das Bild für mich aus und ich blicke jeden Tag darauf und weiß: Ich helfe Menschen, ihre Ziele zu erreichen und ihre Träume umzusetzen. Das spornt mich an (und zwar tausend Mal mehr als wenn ich einen Kalender dort hängen hätte, was meine erste Überlegung war).
Einen Kalender habe ich dennoch in dreifacher Ausführung 😉

Wie gehe ich vor, wenn ich einen neuen Arbeitsplatz einrichten will (oder den alten umräume)?

Zuerst muss immer das Ziel klar sein: Sollen neue Ideen her, ist gerade Marketing angesagt oder muss der Schreibfluss wieder her? Es ist wichtig, zu wissen, wo man hinwill.

Danach würde ich alles „entrümpeln“, was nicht dem Ziel dient.

In Notfällen hilft es oft, die störenden Dinge einfach erst mal verschwinden zu lassen. Im Normalfall ist es gut, wirklich zu entrümpeln und zu entsorgen.

Tipp: Alles, was du in den letzten 6 Monaten nicht brauchtest, kann weg. Achte aber darauf, dass du Rechnungen aufbewahrst, die haben nämlich eine Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren.

Anschließend geht es darum, etwas Neues in den Raum zu holen, was dem Ziel entspricht. Oft hilft ein neuer Blickwinkel und es reicht, den Schreibtisch um 30cm zu verstellen, frische, neue Deko aufzustellen und für den Schreibfluss hilft tatsächlich Wasser, wie der Name schon sagt. Ein Brunnen wirkt hier Wunder, die Farbe Blau und alle Bilder mit Wasser helfen auch. Mehr Tipps dazu gibt es in meinem „Your Big Business Boost“, der natürlich auch für Autoren jede Menge Tipps bereit hält.

 Wann ist eine Unordnung störend für das Unterbewusstsein?

Chaos ist wunderbar und kein Problem, wenn es nicht aufhält. Es gibt mehr als genug Menschen, die zu viel Ordnung haben und davon gebremst werden.

Wichtig ist, bewusst zu erkennen, wann es zu viel wird und die Kreativität hindert. Es ist auch gar nicht verwunderlich, dass viele Autoren Chaos brauchen, denn das ist Bewegung. Wenn man sich „Bewegung“ anders in den Raum holt, zum Beispiel durch Girlanden und Mobile, dann braucht man das Chaos am Schreibtisch nicht zu sehr. Es wird schnell zu viel und stört dann beim Strukturieren der Gedanken. Man muss nämlich wissen, dass das Unterbewusstsein alle Dinge aufnimmt und das ist dann oft mehr mit der Unordnung als mit dem nächsten Bestseller beschäftigt. Daher immer wieder den Check machen: Tut es mir und meinem Schreiben noch gut oder lenkt das Chaos mich innerlich ab? Bin ich ruhig und entspannt, WEIL es auf meinem Schreibtisch chaotisch aussieht, oder habe ich den Drang, aufzuräumen?

Ich persönlich habe festgestellt, dass mich unerledigte Papiere auf dem Schreibtisch ablenken. Daher habe ich mir vorgenommen, jeden Morgen zuerst meinen Schreibtisch leerzuräumen, bevor ich arbeite. Meine To Dos sind in den Hängeregistern.

Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?

In ein paar Tagen findest du an dieser Stelle auch Fotos meines neuen Arbeitsplatzes. Bis dahin würde ich gerne von dir wissen: Wie sieht dein Arbeitsplatz aus? Hast du je darüber nachgedacht, ihn zu verändern, um kreativer zu sein?

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GEDANKEN DAZU
AUSKLAPPEN

Wieder ein toller Artikel; erst einmal Danke dafür.
Ich muss meinen Arbeitsplatz sogar dringen aufräumen, ehe ich losschreiben kann und so ist das jeden Morgen meine erste Aufgabe. Ordnung ist für mich einfach ein sehr viel ästhetischer Anblick als Unordnung. Ich habe gern schöne Dinge um mich herum. Allerdings brauche ich dringend Mobilität, um kreativ zu sein. Ich könnte nie nur am Schreibtisch arbeiten.
Entscheide ich mich, im Wohnzimmer zu schreiben, hab ich in der Regel viel Aufräumarbeit, da wir einen großen offenen Wohnbereich haben sammt Küche und Essraum. Es wird Zeit, dass der Sommer kommt und ich hinaus ins Freie kann, dann dürfen sich die anderen Familienmitglieder ums Aufräumen kümmern.

Herzliche Grüße, Elke

Danke Annika, Du hast mich gerade motiviert aufzuräumen 😉
Tatsächlich stört mich Unordnung am Arbeitsplatz sehr. Trotzdem nehmen die Papierstapel ständig zu. Von Zeit zu Zeit bin ich dann so genervt, dass ich Aktenordner anlege, die aber nicht funktionieren für all die To Dos.
Gute Erfahrungen habe ich mit einem Notizbuch auf dem Schreibtisch gemacht, in das ich alle To Dos schreibe. So können kleine Zettel verschwinden.
Dennoch schaffe ich es nicht, Herr bzw. Frau über die Papiere zu werden: Zeitungsausschnitte, Zeitschriften, Rechnungen, Texte, Postkarten … stapeln sich schon wieder hinter mir, neben mir… Ich brauche ein anderes Ablagesystem. Vielleicht Hängeregister oder Zeitschriftenhalter – Danke für Deine Tipps!
LG, Ricarda

Hallo Annika,

dein Artikel bestätigt, was ich für mich herausgefunden habe.
Auf meinem Schreibtisch haben nur ein paar Dinge ein festes Aufenthaltsrecht.
Ein weiterer Aspekt, der mir wichtig ist, sowohl bei der Ablage als auch der ToDo Liste, ist eine strenge Trennung von kreativer Arbeit, Vermarktung und den allltäglichen Aufgaben (Rechnung/ Schreiben beantworten etc.)
Jeder der drei Bereiche hat einen eigenen Eingangsordner/korb, eine eigene Ablage und auf dem PC seinen eigenen Bereich. (Und natürlich eine eigene Bearbeitungszeit)
Am wichtigesten ist das für den kreativen Teil. dort finden sich nur Ideen, Plots, Manuskripte, Zeichnungen, Hintergrundrecherche und Kommentare meiner Lektorin. Dort hinein soll auch die Website integriert werden, sobald sie aufgeräumt ist. 😉

Grüße

Martin

Liebe Annika
Seid Anfang 2016 verfolge ich dich regelmässig auf you tube und geniesse nach getaner Arbeit deine täglichen Videos, dafür ersteinmal herzlichen Dank.
Dein Beitrag über den Arbeitsplatz hat mich Freitagabend so motiviert, dass ich nun am Ausmisten bin. Die erste Fure Altpapier ist schon entsorgt und das eine und andere an eine Brockenstube verschenkt. Es wird um so mehr oder um so weniger es wird, um so mehr wächst meine Freude und meine Motivation. Danke für die tolle Idee und den Tritt ins Hinterteil. Ich habe mich nun entschlossen darüber in meinem Blog zu berichten, werde dann einen Link auf deine Seite setzen. Hoffe, dass dies stimmig ist für dich.
Ich grüsse dich herzlich
Heigo

Liebe Annika,
danke für den Artikel und die guten Ideen und Tipps! 🙂
Ich finde dein Konzept übrigens super, in der Kombination von YouTube und Blog.

Das Thema Schreibtisch und Ordnung/Einrichtung allgemein habe ich auf meinem Blog vor Kurzem auch behandelt, weil ich damit immer wieder meine Probleme hatte. Ich habe seit einigen Monaten auch meine eigene Arbeitsecke und habe sie seitdem immer wieder versucht gut freizuhalten, aber trotzdem mit Pflanzen und Bildern Inspirationen zu schaffen. Bin eigentlich ganz zufrieden! Aber wie du auch schreibst, es lebt von Veränderung. 🙂
Außerdem habe ich hier einen Spruch stehen: “Mein Schreibtisch ist das, was für Clark Kent die Telefonzelle ist: Hier verwandle ich mich in Superman.” (Haruki Murakami) – Finde ich großartig. =D
Zum Reinlesen: http://anny-thing.de/2016/03/19/bewusst-produktiv-eine-kleine-wohnungskunde-ordnung-vs-inspiration/
LG! Anne

Liebe Annika,
Dein beitrag hat mich gerade veranlasst, einen Blick auf meinen Schreibtisch zu werfen 😉 Ich habe in der Tat schon ein oder zwei mal versucht, mir einen freien, inspierienden Arbeitsbereich zu schaffen (sollte eigentlich nciht so schwierig sein, da ich tatsächlich ein eigenes Zimmer dafür habe). Aber leider machen sich meine Kinder da immer ziemlich breit. Gerade liegt zum Beispiel ein pinkes Einhorn neben meinem Laptop, von anderem Krimskrams ganz zu schweigen. Vielleicht habe ich ja jetzt mit Deinem beitrag eine “Ausrede” etwas resoluter durchzugreifein 😉
LG, Elvira

Liebe Anika,
vielen Dank für diese wertvolle “Erinnerung” 😉 Nicht nur die Tipps, welchen Einfluss Ordnung auf Inspiration hat (und umgekehrt) waren für mich wichtig, insbesondere aber der Teil, indem du über deine Motivation sprichst. Deine Beiträge helfen mir tatsächlich “am Ball” zu bleiben, mein Schreibziel nicht aufzugeben, auch wenn ich länger brauche. Ich würde sehr begrüßen, wenn du einen Beitrag über deine “Arbeitsprozesse” verfassen würdest. Mich hat schon die „Danksagung“ in deinem ersten Buch „Auf die Freundschaft“, sehr viel bewegt und inspiriert. Es ist nicht selbstverständlich, dass Autoren so offen „hinter der Kulisse“ schauen lassen. Ich hatte das Gefühl, ich könnte sogar „Hinter den Kulissen – die ganze Geschichte “ sehr gerne (lesen) erfahren ;). Ich freu mich schon auf deinen nächsten Beitrag! GLG Ela

Also mein Home-Office ist totales Chaos und anders funktioniert das für mich auch nicht. Hab mal versucht strenge Ordnung zu halten aber lande immer wieder beim kreativen Chaos! So fühle ich mich einfach wohler.

Sehr interessanter Artikel! Witzigerweise habe ich mir erst vor einer Woche meinen eigenen Bereich im Büro eingerichtet, dass bis jetzt nur von Chaos besetzt war und nur Platz für den Tisch meines Mannes hatte. Ich musste mit dem Küchentisch vorlieb nehmen und wusste nie, wohin mit meinem ganzen Zeug.
Für die Ordnung habe ich aktuell noch diese Plastikablagedinger, die mich allerdings etwas stören (der Tisch ist zu klein dadurch und woanders haben die keinen Platz): Daher danke ich dir für deinen Rat mit den Zeitungshaltern!
Vor mir an der Wand hängt ein großes Poster aus einer Zeitschrift mit einem Mandala in Lila bis zartrosa gehalten und dem Spruch “Sage ‘Ja’ zum Leben und nehme jede Situation an!”
Ich fühle mich hier so wohl an dem Platz, dass ich mich frage, wieso jetzt erst 🙂

LG
Jessi

So ein schöner Gedanke 🙂 Ich hoffe, ihr könnt euch wegen des Platzes einigen, in der Küche zu arbeiten, ist langfristig ja doch etwas müßig.

Ich mache gerade die leidvolle Erfahrung, dass das Raumklima die beste Arbeitsatmosphäre zunichte machen kann. So geschieht es gerade in dem alten Friesenhaus, das ich bewohne. Feuchtigkeit in den Wänden, auch wenn man sie bisher nicht sah, stört die Konzentration.
Viele Grüße
Martin

[…] Ablenkung gut. Sorge für einen flexiblen Arbeitsplatz, rät Annika Bühnemann in ihrem Blog. Ihren Artikel über einen inspirierenden Arbeitsplatz kann ich dir an dieser Stelle auch nur […]

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Moin, ich bin Annika. Ich helfe dir, deinen besten Roman zu schreiben und ihn dann so zu veröffentlichen, wie du es dir vorstellst, ob mit oder ohne Verlag.

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