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Marketing Ein Buch entsteht – Teil 7: Manuskript ins Lektorat geben

Ein Buch entsteht – Teil 7: Manuskript ins Lektorat geben

Dein Roman ist geschrieben, ein Mal überarbeitet, die Testleser haben dir weitere Anregungen gegeben, die du umgesetzt hast. Nun kommt einer der Punkte, an dem sich die Self Publisher-Geister scheiden: Das Lektorat.

 

Ein Kopie

 

Was ist ein Lektorat? Was ist ein Korrektorat?

 

Diese beiden Begriffe werden gerne synonym verwendet, obwohl es zwei verschiedene Paar Schuhe sind. Hier also die Unterscheidung:

 

Ein Lektorat befasst sich mit dem Schreibhandwerk und dem Aufbau des Romans. Es wird herausgearbeitet, ob alle Figuren dreidimensional entwickelt wurden, ob die Storyline logisch verläuft, wo es im Spannungsbogen noch Verbesserungspotenziale gibt, ob die Dialoge peppig sind, ob der Satzbau Sinn gibt, und so weiter. Kurz: Die QUALITÄT der Geschichte wird überprüft und verbessert.

 

Das Korrektorat achtet auf die Rechtschreibung des Textes. Manchmal wird das Korrektorat im Anschluss an das Lektorat auch vom Lektor durchgeführt, das ist aber nicht immer so. Oft genug lektoriert Person A und Person B korrigiert das Ganze am Schluss.

 

Braucht man überhaupt ein Lektorat?

 

Es gibt in der Branche der Self Publisher zwei Extreme: Diejenigen, die ein Lektorat für unabdingbar halten und diejenigen, denen es zu teuer ist.

 

Na gut, das ist vielleicht etwas zu Schwarzweiß ausgedrückt, natürlich gibt es auch Schattierungen dazwischen. Schauen wir uns doch mal an, welche Vor- und Nachteile ein Lektorat hat und was dafür oder dagegen spricht.

 

Die Vorteile eines Lektorates

 

Ich denke, es liegt ganz klar auf der Hand: Wenn man einen „guten Lektor“ hat (später mehr), bekommt man nach dem Lektorat einen Text, der um Klassen besser ist als die Ausgangsversion. Der Text gewinnt an Qualität.

 

Man ist ja selbst sehr blind, was seinen Text angeht. Du als Autor/in kennst deine Figuren total gut, da kann es schonmal vorkommen, dass sie für dich schlüssig handeln, aber deine Leser dieses Handeln nicht verstehen, weil du vergessen hast, ihnen wichtige Informationen mitzuteilen.

 

Dein Lektor (m/w) sorgt also dafür, dass dein Text am Ende besser wird, logisch ist, dass die Figuren authentisch handeln und somit die Chancen, dass dein Buch sich gut verkauft, auch gesteigert werden. Gleichwohl kann ein Lektor (m/w) auch aus Mist kein Gold machen.

 

Übrigens: Durch die Zusammenarbeit mit einem Lektor (resp. einer Lektorin) verbessert sich auch dein Schreibstil!

 

Nachteile eines Lektorates

 

Hier muss wohl an erster Stelle das Geld angesprochen werden. Ein Lektor (m/w) muss bezahlt werden. Dabei werde ich jetzt nicht darauf eingehen, wie teuer ein Lektorat sein darf oder ob dieser oder jener Preis begründet ist. Fakt ist, ein Lektorat kostet Geld, teilweise sogar viel.

 

Im Schnitt liegst du irgendwo zwischen 3 und 6 Euro pro Normseite (1500 Anschläge pro Seite). Das macht bei einem durchschnittlichen 250-Seiten-Roman irgendwas zwischen 750 und 1500 Euro. Natürlich gibt es auch Lektoren, die günstiger sind, aber dann stellt sich immer die Frage, wie ein niedriger Preis gerechtfertigt wird. Nicht selten handelt es sich bei niedrig-dreistelligen Angeboten entweder um unerfahrene Lektoren oder unseriöse Angebote.

 

Ein Nachteil kann sein, dass du mit dem lektorierten Text unzufrieden bist, weil dein Lektor (m/w) und du nicht zueinander passen. Oder du bist an jemanden geraten, der nicht so gut ist, wie du erhofft hast. Dazu später mehr. Wenn du deinen Lektor (m/w) ausschließlich nach dem Preis aussuchst, besteht das Risiko, enttäuscht zu werden.

 

Übrigens: Ein sehr häufig genannter Grund, warum Autoren zum Verlag gehen, ist, dass sie nichts ins Lektorat investieren müssen.

 

Wie finde ich den richtigen Lektor/die richtige Lektorin?

 

Der sicherste Weg, an eine/n gute/n Lektor/in (sag mal, nervt euch das nicht auch, immer beide Versionen mit männlich und weiblich zu lesen?!) zu finden, ist, Kollegen/Kolleginnen zu fragen. Es läuft sehr viel über Mundpropaganda. Frag also mal bei anderen Self Publishern nach, wer lektoriert hat und ob sie die Zusammenarbeit empfehlen können. Oft steht auch im Impressum des Buches, wer das Lektorat durchgeführt hat.

 

Wenn du dann eine Auswahl an Lektoren/Lektorinnen getroffen hast, die Erfahrung haben, bereits Bücher aus deinem Genre lektoriert haben und die du von der Gesamterscheinung her seriös und sympathisch findest, dann kontaktiere diese Personen. Manche sind so lieb und machen ein Probelektorat, damit du einschätzen kannst, wie tief sie in den Text eingreifen, aber leider machen das nicht alle. Du schickst eigentlich immer eine Textprobe hin und bekommst dann ein individuelles Angebot erstellt. Achtung: Viele Lektoren haben Wartelisten von mehreren Wochen, manchmal sogar Monaten! Kümmere dich also nicht zu spät um einen Platz, sondern am besten schon während des Schreibens oder Überarbeitens!

 

Besprich mit dem Lektor (m/w) deine Erwartungen. Es soll ja für beide eine angenehme Zusammenarbeit werden und die klappt am besten, wenn man weiß, was der andere erwartet. Soll beispielsweise ausschließlich deine Story lektoriert werden, oder soll auch eine Tatsachenüberprüfung stattfinden? (Das heißt, dass der Lektor prüft, ob deine Rechercheergebnisse stimmen).

 

Eine Übersicht freier Lektorinnen und Lektoren findest du beim Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren.

 

Sympathie und Empathie

 

Ich persönlich kann nur mit Lektoren zusammenarbeiten, die mir irgendwie sympathisch sind.

Warum?

Nun, das Manuskript, das ich einreiche, ist vermutlich die zweitschlechteste Version, die es gibt (die schlechteste habe ich ja direkt nach dem Schreiben. Bei Schritt 5 erfolgte ja die erste Überarbeitung). Wenn ich Testleser bemüht habe, ist es immer noch die drittschlechteste Version. Ich weiß, dass viele Fehler darin enthalten sein werden und dass es bestimmt noch eine Menge Arbeit zu tun gibt. Ich bin verletzlich, weil ich weiß, dass irgendetwas kritisiert wird. Wenn mein/e Lektor/in mir nicht sympathisch ist und nicht das richtige Einfühlungsvermögen hat, dann verdirbt er/sie mir ganz schnell den Spaß am Schreiben.

 

Deshalb halte ich es für wichtig, jemanden mit Einfühlungsvermögen zu engagieren, der mich ermutigt, aber trotzdem auf alle Verbesserungen hinweist.

 

Was spricht gegen ein Lektorat?

 

Ich möchte es nicht verhehlen: Es gibt einige erfolgreiche Bücher, die nicht lektoriert wurden, so beispielsweise „Honigtot“ von Hanni Münzer (mittlerweile im Piper-Verlag erschienen und somit doch lektoriert, aber als es noch das erfolgreichste SP-Buch war, war es nicht lektoriert). Und wer von uns kennt nicht sogar Verlagsromane, die einfach nur schlecht sind? Spricht ja auch nicht gerade fürs Lektorat (wobei man nie weiß, wie die Bücher vorher waren). Also „braucht“ man vielleicht nicht zwingend ein Lektorat.

 

Meiner Erfahrung nach ist es allerdings so, dass Menschen wie Hanni Münzer oder auch Katelyn Faith schon von Natur aus so toll schreiben, dass ein unlektoriertes Werk von ihnen bereits den Qualitätsstand hat, den die meisten erst nach zweimaligem Lektoratsdurchlauf erreichen – wenn überhaupt. Falls du also ausnehmend gut schreiben kannst, kannst du eventuell auf ein Lektorat verzichten. Allerdings sollte man nie den Lerneffekt unterschätzen, den man durch ein Lektorat hat.

 

Wie auch immer du dich entscheidest: In meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung ist ein Lektorat enthalten. Wenn du bei diesem Schritt angekommen bist, dann schickst du das Manuskript an den/die Lektor/in deines Vertrauens und fährst mit Schritt 8 fort.

 

 

Annika Bühnemann hat eine Mission: kreative Frauen wie dich dabei zu unterstützen, endlich ihr eigenes Buch zu schreiben. Mehr noch: Sie hilft dir, durch Journaling zu der Person zu werden, die erreicht hat, was du dir wünschst. Annika ist multipassioniert, enthusiastisch und hochmotiviert, mit denjenigen zu arbeiten, die sich von ihr anstecken lassen. Auf dass du mit dem Kopf in den Wolken hängst und fest mit der Erde verwurzelt bleibst!

Comments

  • 30. April 2020
    Lea

    Ich suche gerade nach guten Lektoren. Was können Sie empfehlen?

    • 1. Mai 2020

      Da kann ich gern noch mal das Verzeichnis des Verbands der Freien Lektorinnen und Lektoren e. V. (VFLL) empfehlen: http://www.lektor-in-finden.de Dort lässt sich nach vielen Kriterien wie Genre, Dienstleistung und Ort wählen. Nur geprüfte Mitglieder des VFLL dürfen sich dort eintragen.

      Wer nicht selbst suchen will, kann über den Verband auch eine Auftragsanfrage stellen. Link und weitere Infos zum Thema Lektor/Lektorin finden hier: https://www.vfll.de/lektor-in-finden

      Viel Erfolg bei der Suche!

  • 4. März 2020
    Billihas

    Ich habe kürzlich auf dieser Website https://hausarbeit-agentur.com/ gefunden, es hat mir auch als Dissertationskorrekturdienst gefallen.

  • 19. April 2018

    Moin Annika,

    schöner Artikel. Du hast ein Telent zum Schreiben 😉

    Wenn Du Lust und Zeit hast, kannst Du Dich ja vielleicht bei
    uns als Freelancerin bewerben. Geht ganz schnell.

    Lieben Gruß,

    Marina

  • 19. April 2018

    Hi Annika,

    vielen Dank für den gelundenen Artikel zum Thema Lektorat!
    Hast Du ausschöpfend von allen Seiten beleuchtet.

    Lieben Gruß,
    Martina

  • 10. November 2017
    Felix

    Guter, informativer Beitrag!

    Ich würde mich zu den Leuten zählen, die ein Lektorat/Korrektorat für unabdingbar halten. Das Wichtigste an einem Buch ist doch der Inhalt. Wenn dieser aber teils unschlüssig oder lückenhaft oder sogar fehlerhaft ist, ist er auch mit einer noch so guten Aussage, schlichtweg wertlos. Ich vertrete diese Auffassung, da ich selbst schon schlechte Erfahrungen mit dem Verkauf meiner unbearbeiteten Inhalte machte (E-Book). Nach der Veröffentlichung ließ ich dann die „Hobbylektoraten“ aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis mal Gegenlesen. Erstaunlich viele Logiklücken und Rechtschreibfehler stellten sich als Ergebnis heraus, obwohl ich mir sicher war, nach mehrfachem Überprüfen, den perfekten Inhalt produziert zu haben. Wie im Beitrag erwähnt, ist es jedoch oftmals der Blick von außen, der die restlichen Fehler erkennt. Man selbst ist oft einfach viel zu eingefahren auf seine Schreibweise. Mit dieser neu gewonnenen Erkenntnis ließ ich mein Werk nun noch einmal von einem professionellen Lektor überprüfen. Da ich an meine Inhalte glaubte, war ich auch bereit Geld für diese Leistung auszugeben. Nach dem Relaunch und noch einer kleinen Investition ins Marketing stiegen meine Verkaufszahlen um 400% an. Zudem bekam ich zahlreiche E-Mails, mit vielen dankenden Worten für einen so verständlichen und hilfreichen Inhalt. Man sollte es sich also zwei Mal überlegen, seinen Inhalt unbearbeitet zu publishen. Für mein nächstes E-Book werde ich noch einen Schritt weiter gehen und meine vorigen Einnahmen in einen Ghostwriter stecken. Z. B. auf https://www.lass-andere-schreiben.de habe ich schon einige Experten gefunden, denen ich meine Inhalte anvertrauen würde. (Dort habe ich auch meinen Lektor gefunden). Aber auch viele andere Portale bieten schon solche Dienste an. Dies zeigt, dass auch andere „Autoren“ bestimmte Bereiche ihrer Arbeit outscourcen lassen, um das beste Ergebnis zu erzielen und damit am Ende das meiste Geld zu verdienen. Promis machen das z. B. sehr oft, wenn es um ihre Biografien geht, und machen auch kein Geheimnis darum. Viele (wie ich auch damals) wollen immer alles selbst machen und alles unter Kontrolle behalten. Einen Teil dieser Kontrolle abzugeben, um ein besseres Ergebnis zu erreichen, macht am Ende dann aber doch mehr Sinn, als es alleine und schlecht zu machen. Eine weitere Seite, die hilft, Schreiber oder Korrekturleser zu finden wäre noch https://www.fiverr.com/

  • 16. Juli 2017
    Alexandra

    Jahre später …
    Ich habe deine Seite vor kurzem entdeckt und lese nun diesen Beitrag. Neugierig, wie ich bin, las ich alle Leseproben deiner im Beispiel genannten Autorin …
    Ein besseres Beispiel für ein fehlendes Lektorat lässt sich kaum finden. Ist das das Niveau, auf dem sich heute Romane bewegen? Sprachlich schwach und ohne Klang und Lesefluss? Mich macht das traurig, obwohl es mich ermutigen sollte.
    Über Self Publishing erfolgreiche Autoren scheinen ihre Texte unlektoriert in Verlagen veröffentlichen zu dürfen, weil allein der finanzielle Erfolg einkauft wurde – man will die Fanbase nicht verschrecken, nehme ich an.
    Seitdem sind ja zwei Jahre vergangen: Finden sich heute bessere Beispiele höherer Qualität? Das würde mich freuen – vielleicht finde ich auf deinen Seiten ja etwas dazu 🙂

  • 15. Januar 2017

    Hallo Annika,

    diese Reihe gefällt mir wie bereits mehrfach erwähnt sehr gut, allerdings kann ich Teil 8 nirgendwo entdecken.

    LG Kimberly

    • 23. Januar 2017
      AnnikaBühnemann

      Hallo Kimberly! Die Reihe ist ja schon etwas älter und es hat sich einiges getan in der Zwischenzeit. Mehr dazu in den kommenden Wochen! Ich möchte die Inhalte der Reihe gerne überarbeiten und nochmal aktualisiert onlinestellen. Bitte hab ein bisschen Geduld 🙂 Liebe Grüße!

  • 14. Dezember 2016

    Hallo Annika,

    ich musste eine ganze Weile im Netz stöbern, bis ich dann endlich auf deine Seite gestoßen bin, wo ich Antworten auf einige Fragen erhielt. Kurz und bündig, aber trotzdem erschöpfend. Toll gemacht.
    Und nur, weil du fragst: sag mal, nervt euch das nicht auch, immer beide Versionen mit männlich und weiblich zu lesen?!
    Diese Form der political correctness hat sich inzwischen etwas überlebt. Ich kenne etliche Schreibkolleginnen (in diesem Fall nur: w), die wieder davon abgerückt sind. Mir sogar geraten haben, das ebenfalls zu tun. Weil es tatsächlich zum Teil schwer lesbar ist, wenn man ständig über „AutorInnen“ oder „Autorinnen und Autoren“ stolpert. Sie sagten, sie würde das überhaupt nicht stören, wenn da zur Vereinfachung nur die männliche Form steht.
    Ich gebe zu, dass mir das selbst auch immer noch unkomfortabel aus der Feder fließt, weil es so klingt, als würde man mal eben die eine Hälfte der Weltbevölkerung ignorieren. Offenbar sehen Frauen, zumindest Autorinnen, das gar nicht so eng.

  • 15. Juli 2016

    Liebe Annika,

    ich habe mir gerade Deinen Artikel durchgelesen.
    Ein gelungener Beitrag zum Thema Lektorat.
    Viel Erfolg mit Deinen Büchern!

    Grüße aus Berlin,

    Georgia

  • 15. März 2015

    Nicht zu vergessen: Man kann durch das Lektorat eine Menge lernen. Im Idealfall wird nicht nur der Text besser, sondern auch der Autor. Und man darf den Lektor auch fragen: Warum schlägst du hier diese Änderung vor, warum ist da mein Text nicht so gut.
    Deshalb muss man auch nicht gleich ein ganzes Buch lektorieren lassen, manchmal reicht auch der Beginn des Romans, um eine Einschätzung zu erhalten und Tipps, wie der Autor selbst weiterarbeiten kann. Ich muss nicht 500 Seiten mit holprigen Dialogen lesen, um dem Autor zu sagen: Du hast bei den Dialogen ein Problem und wenn du das so und so überarbeitest, werden deine Texte besser. Spart dem Autor Geld und hilft ihm besser zu werden.

  • 12. März 2015

    Guter Beitrag aus Sicht der Autoren bzw. des Self-Publishers.
    Was ich noch ergänzen möchte:
    Immer darauf achten, auf welches Genre, auf welche Texte sich der Lektor spezialisiert hat. Es gibt kaum einen Lektor, der ein Sachbuch genauso gut lektorieren kann wie einen Roman oder eine wissenschaftliche Publikation. Diesen Tausendsassa würde ich gerne kennenlernen 😉
    Ich würde bei einer Anfrage für einen Roman an Kollegen weitervermitteln, ich habe mich auf wissenschaftliche Literatur (und auch hier auf spezielle Themen) spezialisiert. Jede Textsorte (Roman, Sammelband, Sachbuch, Science-Fiction-Roman etc.) hat andere charakteristische Merkmale, die man als Lektor genau kennen muss.
    Deshalb immer auch anfragen, auf welche Fachgebiete/Textsorten sich der Lektor spezialisiert hat. Ein Lektor, der alles kann, sollte stutzig machen.

  • 12. März 2015

    Vielen Dank für unsere Erwähnung im Namen des gesamten Verbands! Übrigens ist gerade unser neues Online-Verzeichnis online gegangen, in dem noch besser nach Lektorinnen/Lektoren und ihren Dienstleistungen gesucht werden kann: http://www.lektoren.de
    Grüße im Namen des VFLL
    Inga Beißwänger (Pressereferentin)

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