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6. Wo schreibst du am liebsten? Zu welcher Tageszeit? Computer oder traditionelles Schreibzeug? Wo und wann? Das variiert: berufsbedingt schreibe ich derzeit sehr früh morgens zwischen 6 und 7, während ich im Zug sitze, oder abends zwischen 21 und 22 Uhr, wenn ich Feierabend habe, gesättigt bin und meine letzte Stunde Feierabend auf der Couch genieße, bevor es mich ins Bett

5. Dem Alter nach, wer ist deine jüngste Figur? Die Älteste? Wer ist “am jüngsten” und “am ältesten” im Bezug auf den Erschaffungszeitpunkt? Also meine jüngste Figur ist momentan wohl Aomir mit seinen 17 Jahren, die Hauptperson meiner Fantasy-Geschichte, die Älteste ist Dr. Lutz Wantisek, der Schuldirektor des Gymnasiums in Oldenburg und Liebhaber meiner Protagonistin aus "Auf die Freundschaft". Vom Erschaffungsprozess her

2. Wie viele Figuren hast du? Bevorzugst du Männer oder Frauen? Zum Glück stecke ich noch in den Anfängen, sonst hätte ich wohl so viel zu zählen, dass ich Gefahr laufen würde, gar nicht mehr aufzuhören. Richtig ausgearbeitete Figuren, das heißt Figuren mit detailliertem Steckbrief, einer Biografie und einem dreidimensionalem Charakter habe ich erst 5. Wenn man die dazu zählt, von

1. Erzähl uns von deinem Lieblingsschreibprojekt/der Lieblingswelt, mit der du gearbeitet hast, und warum? So unheimlich viel Schreiberfahrung kann ich ehrlich gesagt ja noch nicht vorweisen, dass ich haufenweise fertige Manuskripte in der Schublade liegen habe und jetzt ein Lieblingsprojekt herauspicken könnte. Daher ist es ganz klar: Mein aktuelles Projekt "Auf die Freundschaft" ist mein Lieblingsprojekt! Ich bin in die Figuren eingetaucht,

Inspiriert von Nina Hasse, die ihrerseits wiederum inspiriert wurde von Hollow Willow, hat in ihrem Blog 30 Tage lang über das Schreiben gebloggt. Das fand ich eine wunderbare Idee, die ich gern aufnehmen möchte. Allerdings bezweifle ich, dass ich es schaffen werde, jeden Tag eine Frage zu beantworten, deshalb nenne ich es "30 Fragen über das Schreiben" und werde versuchen, das

Das Positive an der Tatsache, dass ich mindestens eine Stunde zur Arbeit hinfahre und eine Stunde zurück ist, dass ich viel Zeit zum Nachdenken habe. Manchmal ist das bedrückend weil man über Dinge nachdenkt, die man eigentlich verdrängen will, aber an Tagen wie gestern ist es durchaus hilfreich: Mir ist eine neue Idee für ein Projekt gekommen! Der Titel stand auch

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